Goethe-Institut über das ZKM-Projekt in Second Life

 

Let’s face it, guys. Man liest viel Scheisse, wenn man die tägliche Presse nach Meldungen zu Second Life durchforstet. Schlimmer als ignorante Loser von Nixblickern sind allerdings die Presseorgane, die einfach blindlings und zum 101sten mal das abschreiben, was ein Institut, eine Medienabteilung einer Firma oder ein sich berufen fühlender Mensch sich rechtschaffen aus den Fingern gesogen hat. Es war bei Trimedia so, bei Gamesload nicht anders, und das Wortwidergekäue hat auch vor dem ZKM, dem Sim und der aktuell laufenden yoU_ser-Ausstellung nicht halt gemacht…

Google-News auf das aktuelle Baby anzusetzen macht leider nur in Maßen Spaß.

Wären da nicht die Selber-Schreiber. Selber-Denker. DiedieeigenevergänglicheHüllehöchstselbsthinbejeb-und-sich-eine- Meinung-zunächst- Bild-unddannzuPapierbring- er. Desperados des Hamwa-jelesen-Zeitalters. OMG. Muss das aufregend sein. (Torrid wird ihren noch zu rezzenden Kindern wahrscheinlich mal irgendwann vorschwärmen, dass sie in ihrem Leben ein paar Inlands(+1Ärmelkanal)-Flüge bezahlt bekommen hat, weil irgendein Dummkopf an ihre aus dem heimatlichen Schreibtischsessel glaubhaft vorgetäuschte Kompetenz glaubte, damals. Aber sie war da, jawoll, hatte nur leider zuviel Bauchschmerzen um das dann noch geeignet zu notieren.) Und, nee, ich meine heute mal nicht so sehr die emsigen Bloggerbienen, ausser vielleicht Mr. Takashi, der aber auch so dermaßen jedesmal im Flugzeug sitzt, wenn man sich gemütlich Bauchbinde und Ärmelschoner anlegen will, um aus seinen 2-5 wildbewegten Leben zu schmökern; nein:

Irgendwann im Leben schreibt mal das Goethe-Institut über die Ausstellung, an die man gerade in letzter Zeit sein Herzblut verklappt hat…


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