Strafe für zu schnelles Tippen

Aaargh.

Ich habe noch nie eine dermassen selbstgekochte, fehlerhafte Website erlebt wie Interactive-City-Berlin, eine mit großem Tamtam eröffnete Platform für Gamesdeveloper in Berlin, vom Senat gefördert und wasnichalles.

Keine einzige Transaktion, die ich auf der Website vorgenommen habe, ist ohne Fehler abgelaufen, selbst die einfachsten Dinge wie Passwort zurücksetzen oder Adresse ändern erfordern nachhaltigen Beissholz-Einsatz.

Aktuelles Beispiel: Heute ging zum 3. Mal mein ganz normales Passwort nicht. Also zurücksetzen. Anstatt dass sie mir einen Einmalkey schicken, wie das good practise ist, kommt das neue Passwort per Email, dazu ein Link, wo man sich neu anmelden soll. Hmpfh. Gelesen, getan. Fehlermeldung: “Dieses Konto ist inaktiv”. Aha, toll.

Email an Support: (Natuerlich nicht einfach “Hallo webmaster@interactive-city-berlin.de”, sondern so ein verf*cktes Webformular.) Freundliche Anmerkung verfasst, Email, Name, Schuhgröße eingetragen, Nachricht senden: Klick.

Fehlermeldung: Sicherheitswarnung: Ihre Eingabe erfolgte zu schnell. Sie werden daher als Spambot eingestuft und Ihre Nachricht wird nicht übertragen.

Waaaaahhh.

Es gibt doch nun wirklich genug Webprogrammierer in Berlin, die ihr Handwerk verstehen, ich selbst koennte einige davon vermitteln. Diese Moronen!


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One Response to “Strafe für zu schnelles Tippen”

  1. [...] Scripting, unmut Gnaagnaa! Ich habe heute, am 6. Juni mein Passwort fuer den hier aufgetretenen Fall von Datenbanksenilität zugesandt bekommen. (Ich weiss, in Institutionen kommen [...]

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