Interoperability: Where do we stand?

October 5th, 2008 Torrid Posted in Audio, Blog, English, Netstuff, Tech, Thoughts No Comments »

No Gravatar

tx Oh was at the Orange Island interoperability meeting. And he made an audio recording of the conference, I am hearing right now. Way interesting, the idea of merging 2D / Web2.0 with 3D / Web3.0: Instead of bringing the web to SL, take your avatar (and your friend’s ones) from SL to the two-dimensional Web and back.

Weblin (on the more flat side of the VW scene) seems to be an important part of it, because it exists with a good user base, has an open and transparent architecture, and it is really useful by itself.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

AddThis Social Bookmark Button

Second Life beats Real Life in collaborational tasks

September 30th, 2008 Torrid Posted in Blog, Education, Elearning, English, Science, deutsch No Comments »

No Gravatar

In a psychological test setup of the Penn State University, three groups of students had to solve a complicated mathematical text question, one of them over voice chat, one group met in meatspace, and the third group gathered in a Second Life environment.

The face-to-face teams felt most confident of their performance, yet the Second Life teams provided the most accurate answers in the task.

Source: techradar.com, via: Mal Burns

Bei einem psychologischen Versuchsaufbau der Penn State-Universität traten 3 Gruppen von Studenten gegeneinander an, um eine komplizierte mathematische Aufgabe in Gruppenarbeit zu lösen. Eine der Gruppen kommunizierte über Voice Chat, die zweite traf sich im RL, und die dritte in einer Second Life-Umgebung.

Nachdem die Forscher das Experiment zehn Mal wiederholt hatten, zeichnete sich deutlich ab, dass diejenige Gruppe die besten Ergebnisse lieferte, die über Second Life kommunizierte. Allerdings dauerte es bei ihnen auch relativ lang, weil die Bedienung des Avatars für die Studenten zunächst schwierig war.

Quelle: die-topnews.de

(Somehow I just hear my former boss say: OK, we take the fast solution. lol)

AddThis Social Bookmark Button

M Linden announces new Linden Lab Senior Vice President

September 30th, 2008 Torrid Posted in Blog, Business, English, Media, Polemik, Press, Thoughts No Comments »

No Gravatar

In teh blog, M Linden just announced the new Senior Vice President and Chief of Product (whatever that is), T Linden (Tom Hale). Tom is the second former Adobe employee, after Clare Rees, who was acclaimed European Marketing Director a few days ago.

Also, Dusan Writer has a detailed critique on the second big news, that Linden Lab are hiring an external company to build a new “user friendly” client. I really hope that this won’t turn into bad news for us bunch of Linux Furries. :-(

AddThis Social Bookmark Button

Leserbrief Wiesbadener Kurier

August 30th, 2008 Torrid Posted in Blog, Education, Elearning, Press No Comments »

No Gravatar

(zum Artikel: http://www.wiesbadener-kurier.de/multimedia/objekt.php3?artikel_id=3413649)

Die Studie der Uni Leipzig zum Onlinespielverhalten Jugendlicher hat eine Welle von Kommentaren zum vermeintlichen Aussterben der Online-Welt Second Life verursacht, gleichzeitig verzeichnet diese aber gesunde Steigungsraten: Täglich melden sich 10.000 neue Benutzer an, im September werden es 15 Millionen sein.

Wie kommt diese scheinbare Diskrepanz zustande?

In der Studie wurden Jugendliche im Alter von 12-22 Jahren befragt. Diese haben unter 18 überhaupt keinen Zutritt zum “Main Grid” von Second Life, zudem macht diese Altersschicht insgesamt nur ca. 0.5% der SL-Bevölkerung aus.

Schon vom Wortsinn ist ein Second Life eher für 30-40-jährige interessant, als für einen 18-jährigen, der sicher mit seinem ersten Leben vollauf beschäftigt ist.

Ausserdem ist Second Life - wie in der Studie sehr richtig bemerkt - kein Spiel, es sollen keine künstlichen Ziele erreicht werden, sondern man muss sich diese selber abstecken. Wer einfach mal sein Traumhaus selbst zusammenbauen möchte, spielerisch in die Welt der Architektur, des Designs oder der Programmierung einsteigen will, wer Livekonzerte und Clubs unabhängig vom realen Ort des Geschehens genießen will, für den ist Second Life ein interessanter Ausgangspunkt und Alternative zum Baumarkt und Theaterabo.

Auch im Unternehmens-Umfeld bleibt Second Life die ideale Plattform, um Präsentationen dreidimensional be-greifbar zu machen. Die VHS Goslar bietet dort Erwachsenenbildung vom heimischen PC an, seit kurzem auf einer eigenen Insel.

Torrid Luna


Ich würde jetzt noch schreiben, aber der Text war auf 1500 Zeichen begrenzt, die ich auf 0.5% eingehalten habe^^

AddThis Social Bookmark Button

**u* me!

August 23rd, 2008 Torrid Posted in Blog No Comments »

No Gravatar

Von der wunderbaren Jenni Zylka hab ich mal eine Story gehört, dass sie — wenn das mit diesen Body Modifications so weitergeht — sich so eine Kight-Rider-mäßige LED-Implantation in die Stirn machen läßt, damit sie dort — wenn ihr mal der Richtige(tm) über den Weg läuft — ein spontanes *FICK MICH* aufblinken lassen kann.(Okee, ich gebe zu, es waren die Neunziger, Kreuzberg, eine lauschige Privatlesung mit Diashow in einem Hinterzimmer einer Party.)

Bei mir hat es eben dank SL-bedingter Texturverschwurbelung (geht das wieder los?) leider nur zu einem Hug gereicht. ;-)

AddThis Social Bookmark Button

Glaasses

August 18th, 2008 Torrid Posted in Blog No Comments »

No Gravatar

So lange sich Google abschottet und kein Teleport aus anderen Welten möglich ist und sie weiterhin an Google Checkout als einzigem Bezahlsystem festhalten, sehe ich keine große Gefahr. Der Kampf wird derzeit zwischen Google und Microsoft ausgetragen.

Lol! Fiktives (und sehr scharfsinniges) Interview mit M Linden im Jahre 2012 von Life Ra, auf virtual-world.info.

Btw.: Aus internen Primforge-Kreisen erfuhren wir gerüchtehalber, dass nach Opensim demnächst der Teleport von SL in eine weitere virtuelle Welt möglich sein soll, man darf gespannt sein.^^

AddThis Social Bookmark Button

Ballermann Lively

August 17th, 2008 Torrid Posted in Blog, unmut No Comments »

No Gravatar

Hm. Ich muss gestehen, dass ich mir Lively noch immer nicht angesehen habe. Aber das tun die Medien ja für mich, also kann ich mich genüsslich in SL einkuscheln, und mich berieseln lassen. Beim Lesen des aktuellen Telepolis-Artikels ist mir allerdings aufgegangen, was da so schiefläuft in der Virtuellen Welt:

Man sollte den Zugang, die Eingewöhnungsphase, die Lernkurve nicht flacher machen, sondern steiler. Ich bin sicher, dass ein großer Teil der 13 oder 15 Millionen beim Ersten Mal mit genau der Prämisse eingeloggt sind, auf keinen Fall ein bischen von sich preiszugeben, sich beeinflussen zu lassen, oder womöglich dauerhaft verändert zu werden.

Ich war, wie gesagt, auf die Gefahren vorbereitet, Sex, Gewalt und alle diese Dinge, und so konfigurierte ich meine Repräsentantin entsprechend: Springerstiefel statt Bikini, Ribbonhead statt Wallelocken, und mein nom de guerre war [extern] Angelina diGriz. Zudem machte ich mich gleich mit den Menüpunkten vertraut, die Google dem Lively-User zur Generierung diverser gewalttätiger Verhaltensweisen zur Verfügung stellt: Unter anderem gibt es “slap” für einfache Ohrfeigen, “backhand” für Schläge mit dem Handrücken, “kick” für Tritte in die Kronjuwelen, und den besonders beliebten “squash”, bei dem der Opponent durch einen plötzlich herabfallenden Amboss von Marketingexpertenschreibtischgröße zerquetscht wird (nur im Spaß, natürlich - die tun sich nicht richtig weh!). Sicher, man kann auch “hug”, “kiss” oder “holdhands” wählen, wenn einem danach ist. Aber ich hatte nicht vor, allzu großzügig zu sein.

Genau. Wenn Du Dich zum ersten Mal in eine virtuelle Welt begibst, nachdem Du vorher 2 Jahre lang nur Sekundärliteratur gelesen hast, sorge auf jeden Fall dafür, Dich nicht wirklich auf das Geschehen einzulassen! Im Gegenteil, statte Dich mit allen erdenklichen Features eines Arschlochs aus, damit Du auch ja nicht eintauchen, adaptieren, immersieren musst. Oder, so:

Wenn Du schon das Wagnis begehst, aus Deinem graurosa gekuschelten $Heimatland in eine andere Welt einzutauchen, begehe bloß nicht den Fehler, Land und Leute kennenzulernen oder deren Sprache und Gepflogenheiten verstehen zu lernen.

  • Gehen Sie nach Ballermann 6.
  • Gehen Sie direkt dorthin.
  • Gehen Sie nicht über Los.
  • Ziehen Sie nicht Erfahrungen ein.

Bah.

AddThis Social Bookmark Button

Zyngo was hacked

August 16th, 2008 Torrid Posted in Blog, English, Tech No Comments »

No Gravatar

Wow. SLingo was one of my main leisures, back in 2006, as soon as I decided to transfer some money into SL. I’m probably not a typical gambling victim, but I loved the socializing and the risky atmosphere (well, at least for a mid-20 housewife, as a marketing AI once called me, lol).

After the ban of gambling in SL, there was a new generation of money games, that are not completely based on good luck (at least in the eye of the beholder, or the board of linden lab examiners, who had to permit the games). Zyngo, basically the good old Slingo Solo (which was the only thing where I actually earned money, although it was far too time consuming), is one of the most seen slot machines nowadays.

And guess what (or read the headline): It was hacked. Harhar^^ Dusan Writer has all about it, here is the original article. (I’m not sure about the injection vector, but how about a massive multilisten engine, or a similar thing to catch llLinkedMessages?)

As I often tell my Won’t-Be-Customers: I have not enough criminal energy to really get into that materia, but it’s interesting…^^

Edit: I just played a round of so-called Slingo at Yahoo Games (that basically sucks, since the “Spin” button tells you, when there is no more klicks to do, but you get a grip of how it goes), and while my mind had some spare time, some thing went though my head. Tringo was the ancestor of SLingo. And that was programmed by Kermitt Quick, who also did the early versions of xyText. And, hey. nobody less than me, Torrid Luna wrote a totally new, shorter, and understandable version of xyText, that even provides custom logos and Umlaute. Hey, Is it a bad sign, that I stopped moaning about LSL and start missing features of that language in Python or Perl? ;-)

AddThis Social Bookmark Button