Torrids Second Life 2008

December 30th, 2008 Torrid Posted in Art, Blog, Business, Education, English, Firma, Galleries, Media, Netstuff, NotAnArt, deutsch No Comments »

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(Also testing this flickr album plugin).

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Second Life to Weblin - Best of both Worlds

November 20th, 2008 Torrid Posted in Blog, Business, Firma, Media, Netstuff, Press, Tech, deutsch 1 Comment »

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[read this article in english]

Primforge sind ausserordentlich stolz und erfreut, das weblin Gate in New Berlin in Kooperation mit der zweitgeist GmbH der Öffentlichkeit zu übergeben.

Weblins — das sind kleine Avatare, mit denen man auf normalen Webseiten herumspazieren kann, um zu chatten, mit Freunden gemeinsam zu surfen, über aktuelle Themen auf der gerade besuchten Webseite zu diskutieren, oder einfach um präsent zu sein, und auf der eigenen Website Besucher zu empfangen. Seit 2006 sind sie — von der Hamburger Firma zweitgeist erdacht — im World Wide Web unterwegs. Ich bin immer wieder erstaunt, auf wievielen Seiten, die ich jeden Tag absurfe, sich gleichzeitig Weblins treffen.

Im neu eröffneten weblin Gate in  New Berlin kann man nun seinen voll ausgestatteten Second-Life-Avatar von unserem professionellen 3D-Fotografen Weblin Paule ablichten lassen, und dann direkt mit seinem persönlichen weblin weitersurfen.

June Trenkins probiert die weblin avatarstation

June Trenkins probiert die weblin avatarstation.

Für SL-Residents ist das eine tolle Möglichkeit, den eigenen Avatar, die liebewonnene Identität unkompliziert ins gute alte World Wide Web mitzunehmen, und für routinierte Weblins eine einfache Art, sich mit allen Mitteln, die Second Life zu bieten hat, ihr persönliches Aussehen zu gestalten.

“Win-win” könnte man sagen, oder einfach: “Best of both worlds”. :-)

Edit:

  • SLTalk haben gestern das weblin Gate ausprobiert, hier ist der Bericht.
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Neu, jetzt auch mit Seitensprung-Generator

November 16th, 2008 Torrid Posted in Ad, Media, Polemik, Thoughts, deutsch No Comments »

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Die Welt ist schlecht… Dass man in Second Life Sex haben kann, und dass das sogar der einzige Sinn und Zweck von virtuellen Welten ist, haben wir ja im letzten Jahr zur Genüge aus der Presse erfahren können. Aber die Meldung, dass ein englisches Paar sich nicht nur in SL kennengelernt, und dort und im æchten Läben geheiratet (”fanden sich auch offline sehr sympathisch“, hahaha) , sondern auch wieder getrennt hat, nachdem die Frau von einer Online-Affäre des Mannes erfahren hat, mobilisiert offensichtlich ungeahnte Käuferschichten/Menschenmengen, SL auszuprobieren.

Rechts oben in der Ecke, unter “Tiny SL Statistics” findet man einen Zähler, der ganz simpel die Benutzeranzahl des letzten Tages, von der von heute abzieht. Normalerweise steht der so auf 8-13.000 Neuankömmligen pro Tag. Gestern waren es über 35.000 Neuanmeldungen, und heute 52259…

Ich bin mir noch nicht sicher, wie man als Content Creator auf diese Neuzugänge reagieren soll. Soll ich ein Cybersex-HOWTO schreiben, oder eher einen Poseball programmieren, der in unregelmäßigen Abständen Funken und Rauchwolken ausstößt und den Geist aufgibt? Auf jeden Fall wird die Newbiefrage Nummer 1 demnächst wohl nicht mehr lauten: “How to make money?”, sondern “How to cyber?”.

Also: Da gibt es die blauen Bälle, und es gibt die rosa Bälle. Und wenn die beiden sich sehr, sehr liebhaben….

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Lovely QSC

November 7th, 2008 Torrid Posted in Art, Business, Tech, deutsch No Comments »

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OMG, dass ich das noch erleben durfte.

Heute morgen war der nette Telekomiker da, und hat mir auf (meinen) eigenen Wunsch nicht noch die dritte TAE-Dose gelegt, sondern einfach den Telekomanschluss auf QSC geschaltet. (Q-DSL home 16MBit Doppelflat.) Eine halbe Stunde später (und erstaunlicherweise exakt zu dem Zeitpunkt, der mir bei der QSC-Hotline genannt wurde) hatte ich stabiles, funktionierendes DSL, mit einem Rauschabstand, wie ich ihn auf Dresdner Leitungen ueberhaupt noch nicht gesehen habe. Und das tollste: Bei der Rufnummernportierung habe ich mich verklickt, Hotline angerufen: Ja, der Kollege erinnert sich an mich, ruft zurück. Kollege hat nicht nur einmal, nein zweimal auf meinem Händi angerufen, sich nach meinem werten Befinden erkundigt, einen Zettel für die Technik gemacht, realistische & eintreffende Zeitabschätzungen abgesondert.

Kurz: Ich bin im siebten Dienstleistungshimmel.
Danke, QSC.

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Perfect day

November 5th, 2008 Torrid Posted in Art, Business, Meta, NotAnArt, Scripting, Thoughts, deutsch No Comments »

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Das war klasse heute. $Auftraggeber hat sich nach Second Life begeben, vor Ort, in medias res: Ein Programmierer, ein QA und ein Verantwortlicher. ;-)
Wir haben an einem Tag mehr geschafft, als man normalerweise mit Emails, ausbessern, Versionen freigeben, rätseln, was der andere nun wieder meint in vielen Tagen erledigen würde.
Ich hab die Hoffnung auf Agile Entwicklungsmethoden, Pair Programming und Code Review vor einigen Jahren mal an den Nagel gehängt, aber da war ich a) selber noch zu unsicher und b) von Luschen umgeben. ;P Aufgegeben habe ich das nie, und mit tx bin ich auch ganz gut auf einer Wellenlänge, dass es klappt. Schön, wenn — wie heute — der Kunde sowas mitmacht, und besonders schön, wenn es funkt. :-)
Ach ja, es wird eine große Ankündigung geben, die Tage. Inter-Grid-Reisen, Virtual Entity Retainment, Virtual Presence. Interoperability.

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Blogparade: Erfahrungen mit DSL-Providern

October 15th, 2008 Torrid Posted in Blog, Meta, Tech, deutsch, unmut 1 Comment »

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Hey, ho. Auf Grundlagen-Computer-de läuft gerade ein Umfrage zum Thema “Der Große DSL Anbieter Vergleich” (Deppenleerzeichen so im Original). Da geh ich mit.

DSL-Fragen:

1.) Welchen DSL Anbieter nutzt du aktuell?

Manitu, Hansenet/Alice und Freenet.

2.) Mit welchen DSL Anbietern hattest du vorher bereits Erfahrungen?

Privat: T-Online, Snafu, Lycos (call-by-call). Geschäftlich: Telekom, Hansenet, QSC.

3.) Wieviel zahlst du monatlich für deinen DSL-Anschluß?

Manitu als reiner DSL-Provider berechnet für die Flat (über fremde Leitung) 10 Euro pro Monat, mit fester IP^^.

Bei Freenet bezahle ich ca. 53 Euro im Monat, Alice genauso (beides Pampered-Festnetz-Flat-Deluxe, blabla).

4.) Welche Geschwindigkeit nutzt du? (1.000er, 2.000er, 6.000er, 16.000er,…)

Freenet/Manitu (Dresden): 6000kBit gebucht, 10.000 kommen raus. Allerdings ist die Leitung so schlecht (Dämpfung/Rauschabstand laut Fritzbox), dass wir dauernd Verbindungsabbrüche haben, das Telefon ist von aussen regelmäßig nicht erreichbar, oder die Leitung setzt für 1-2 Stunden ganz aus, ca. alle 1-2 Wochen.

Alice/Telefonica(?) (Dresden, damals): 2MBit. Verbindungsabbrüche wie bei Freenet, aber (anscheinend wegen der dort eingesetzten NGN-Technik) viel länger andauernd. Am Anfang habe ich irgendwann mal eine reale Verfügbarkeit von 1/3 ausgerechnet…

Alice (Berlin): 16.000 kBit, reale 10-12 MBit. Kein Problem.

5.) Möchtest du demnächst den DSL Anbieter wechseln? Wenn ja: Warum?

In Dresden: Weg von Freenet, das war es auch nicht. Erstmal T-Online, Telefon schön Oldschool über Kupferdraht, und DSL weiter über Manitu. Wenn das nicht klappt: QSC Business SDSL, nur leider bekommt man seine Festnetznummer nicht ueber VoiP. Ich hab kein Problem damit, viel Geld zu bezahlen, aber diese Consumer-DSL-Sachen k*tzen mich an, zumal wenn sie nicht funktionieren.

In Berlin bleibe ich bei Alice, solange die Verbindung steht. ;-)

DSL-Bewertung:

DSL Anbieter Kundensupport Preis Zuverlässigkeit Tarifangebot
Alice Berlin 2 3 2 3
Alice Dresden 4 3 5 3
Freenet 6 3 4 3
Snafu Berlin 2 2 2 2
Manitu 2 1 1 1

DSL-Anmerkungen:

Noch ein paar Anekdoten: Der Kundensupport bei Alice ist ganz angenehm (Dresden, in Berlin brauche ich keinen Support), einmal hatte ich sogar einen technisch versierten Menschen am Draht, aber das war leider zu einer Zeit, wo ich dort nur noch angerufen habe, um die Wartezeit zu überbrücken, und mich abzureagieren. Ich glaube, wir taten uns hinterher gegenseitig leid…

Freenet hat anscheinend keinen Support, ein Geschäftsmodell, das in .de noch viel zu wenig ausgelotet ist. (Oder ich hab es auf der Website nicht gefunden.) Einmal habe ich versucht, so eine kostenpflichtige Hotline anzurufen, das war witzig: Weil mein (Freenet-)Festnetz nicht ging, (ganz klar meine Schuld) und per Mobile hat mich der Spass (2x 10 Minuten Warteschleife anhören) 20 Euro gekostet.

Telekom: Immer lustige Schnacks mit den Damen am Telefon, aber technisch mauern sie (oder es ist einfach nicht ihr Ding…). Einmal hat mich der “Techniker” zurückgerufen: “Also, ich hab jetzt mal Ihre Leitung durchgemessen, von unserer Seite sieht das alles gut aus.” Dumm nur, dass ich die Zwangspause vorher für einen Hundespaziergang genutzt hatte, und der Baggerführer an der Straßenecke ganz zerknirscht um das Erdloch stand, in dem er gerade ein dickes Telefonkabel gefraggt hatte. ;-)

Aber sonst sind es alles liebe Kerle.

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Und was machen die dort die ganze Zeit?

October 12th, 2008 Torrid Posted in Media, Polemik, Press, deutsch No Comments »

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Interview der Süddeutschen Zeitung mit Philip Linden (Rosedale).

O-Ton:

  • Gibt es das überhaupt noch?
  • Ich hab gehört, da gibt es Terroristen/Viren/KiPo.
  • Jetzt konzentriert Euch doch mal endlich auf eine Geschäftssparte!
  • SL macht süchtig.

Witzig auch, dass der Reporter offensichtlich abgelehnt hatte, sich in-world zu treffen (es war nur ein Telefoninterview, wie Philip bedauerte). Entweder hätte er sich da die kritischen Fragen vermasselt, weil die Welt noch steht, und sogar funktioniert, oder er war so n00b, dass er die naechsten 30 Minuten in Richtung 0,0 marschiert waere.

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Second Life beats Real Life in collaborational tasks

September 30th, 2008 Torrid Posted in Blog, Education, Elearning, English, Science, deutsch No Comments »

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In a psychological test setup of the Penn State University, three groups of students had to solve a complicated mathematical text question, one of them over voice chat, one group met in meatspace, and the third group gathered in a Second Life environment.

The face-to-face teams felt most confident of their performance, yet the Second Life teams provided the most accurate answers in the task.

Source: techradar.com, via: Mal Burns

Bei einem psychologischen Versuchsaufbau der Penn State-Universität traten 3 Gruppen von Studenten gegeneinander an, um eine komplizierte mathematische Aufgabe in Gruppenarbeit zu lösen. Eine der Gruppen kommunizierte über Voice Chat, die zweite traf sich im RL, und die dritte in einer Second Life-Umgebung.

Nachdem die Forscher das Experiment zehn Mal wiederholt hatten, zeichnete sich deutlich ab, dass diejenige Gruppe die besten Ergebnisse lieferte, die über Second Life kommunizierte. Allerdings dauerte es bei ihnen auch relativ lang, weil die Bedienung des Avatars für die Studenten zunächst schwierig war.

Quelle: die-topnews.de

(Somehow I just hear my former boss say: OK, we take the fast solution. lol)

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