Lovely QSC

November 7th, 2008 Torrid Posted in Art, Business, Tech, deutsch No Comments »

OMG, dass ich das noch erleben durfte.

Heute morgen war der nette Telekomiker da, und hat mir auf (meinen) eigenen Wunsch nicht noch die dritte TAE-Dose gelegt, sondern einfach den Telekomanschluss auf QSC geschaltet. (Q-DSL home 16MBit Doppelflat.) Eine halbe Stunde später (und erstaunlicherweise exakt zu dem Zeitpunkt, der mir bei der QSC-Hotline genannt wurde) hatte ich stabiles, funktionierendes DSL, mit einem Rauschabstand, wie ich ihn auf Dresdner Leitungen ueberhaupt noch nicht gesehen habe. Und das tollste: Bei der Rufnummernportierung habe ich mich verklickt, Hotline angerufen: Ja, der Kollege erinnert sich an mich, ruft zurück. Kollege hat nicht nur einmal, nein zweimal auf meinem Händi angerufen, sich nach meinem werten Befinden erkundigt, einen Zettel für die Technik gemacht, realistische & eintreffende Zeitabschätzungen abgesondert.

Kurz: Ich bin im siebten Dienstleistungshimmel.
Danke, QSC.

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Perfect day

November 5th, 2008 Torrid Posted in Art, Business, Meta, NotAnArt, Scripting, Thoughts, deutsch No Comments »

Das war klasse heute. $Auftraggeber hat sich nach Second Life begeben, vor Ort, in medias res: Ein Programmierer, ein QA und ein Verantwortlicher. ;-)
Wir haben an einem Tag mehr geschafft, als man normalerweise mit Emails, ausbessern, Versionen freigeben, rätseln, was der andere nun wieder meint in vielen Tagen erledigen würde.
Ich hab die Hoffnung auf Agile Entwicklungsmethoden, Pair Programming und Code Review vor einigen Jahren mal an den Nagel gehängt, aber da war ich a) selber noch zu unsicher und b) von Luschen umgeben. ;P Aufgegeben habe ich das nie, und mit tx bin ich auch ganz gut auf einer Wellenlänge, dass es klappt. Schön, wenn — wie heute — der Kunde sowas mitmacht, und besonders schön, wenn es funkt. :-)
Ach ja, es wird eine große Ankündigung geben, die Tage. Inter-Grid-Reisen, Virtual Entity Retainment, Virtual Presence. Interoperability.

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Blogparade: Erfahrungen mit DSL-Providern

October 15th, 2008 Torrid Posted in Blog, Meta, Tech, deutsch, unmut 1 Comment »

Hey, ho. Auf Grundlagen-Computer-de läuft gerade ein Umfrage zum Thema “Der Große DSL Anbieter Vergleich” (Deppenleerzeichen so im Original). Da geh ich mit.

DSL-Fragen:

1.) Welchen DSL Anbieter nutzt du aktuell?

Manitu, Hansenet/Alice und Freenet.

2.) Mit welchen DSL Anbietern hattest du vorher bereits Erfahrungen?

Privat: T-Online, Snafu, Lycos (call-by-call). Geschäftlich: Telekom, Hansenet, QSC.

3.) Wieviel zahlst du monatlich für deinen DSL-Anschluß?

Manitu als reiner DSL-Provider berechnet für die Flat (über fremde Leitung) 10 Euro pro Monat, mit fester IP^^.

Bei Freenet bezahle ich ca. 53 Euro im Monat, Alice genauso (beides Pampered-Festnetz-Flat-Deluxe, blabla).

4.) Welche Geschwindigkeit nutzt du? (1.000er, 2.000er, 6.000er, 16.000er,…)

Freenet/Manitu (Dresden): 6000kBit gebucht, 10.000 kommen raus. Allerdings ist die Leitung so schlecht (Dämpfung/Rauschabstand laut Fritzbox), dass wir dauernd Verbindungsabbrüche haben, das Telefon ist von aussen regelmäßig nicht erreichbar, oder die Leitung setzt für 1-2 Stunden ganz aus, ca. alle 1-2 Wochen.

Alice/Telefonica(?) (Dresden, damals): 2MBit. Verbindungsabbrüche wie bei Freenet, aber (anscheinend wegen der dort eingesetzten NGN-Technik) viel länger andauernd. Am Anfang habe ich irgendwann mal eine reale Verfügbarkeit von 1/3 ausgerechnet…

Alice (Berlin): 16.000 kBit, reale 10-12 MBit. Kein Problem.

5.) Möchtest du demnächst den DSL Anbieter wechseln? Wenn ja: Warum?

In Dresden: Weg von Freenet, das war es auch nicht. Erstmal T-Online, Telefon schön Oldschool über Kupferdraht, und DSL weiter über Manitu. Wenn das nicht klappt: QSC Business SDSL, nur leider bekommt man seine Festnetznummer nicht ueber VoiP. Ich hab kein Problem damit, viel Geld zu bezahlen, aber diese Consumer-DSL-Sachen k*tzen mich an, zumal wenn sie nicht funktionieren.

In Berlin bleibe ich bei Alice, solange die Verbindung steht. ;-)

DSL-Bewertung:

DSL Anbieter Kundensupport Preis Zuverlässigkeit Tarifangebot
Alice Berlin 2 3 2 3
Alice Dresden 4 3 5 3
Freenet 6 3 4 3
Snafu Berlin 2 2 2 2
Manitu 2 1 1 1

DSL-Anmerkungen:

Noch ein paar Anekdoten: Der Kundensupport bei Alice ist ganz angenehm (Dresden, in Berlin brauche ich keinen Support), einmal hatte ich sogar einen technisch versierten Menschen am Draht, aber das war leider zu einer Zeit, wo ich dort nur noch angerufen habe, um die Wartezeit zu überbrücken, und mich abzureagieren. Ich glaube, wir taten uns hinterher gegenseitig leid…

Freenet hat anscheinend keinen Support, ein Geschäftsmodell, das in .de noch viel zu wenig ausgelotet ist. (Oder ich hab es auf der Website nicht gefunden.) Einmal habe ich versucht, so eine kostenpflichtige Hotline anzurufen, das war witzig: Weil mein (Freenet-)Festnetz nicht ging, (ganz klar meine Schuld) und per Mobile hat mich der Spass (2x 10 Minuten Warteschleife anhören) 20 Euro gekostet.

Telekom: Immer lustige Schnacks mit den Damen am Telefon, aber technisch mauern sie (oder es ist einfach nicht ihr Ding…). Einmal hat mich der “Techniker” zurückgerufen: “Also, ich hab jetzt mal Ihre Leitung durchgemessen, von unserer Seite sieht das alles gut aus.” Dumm nur, dass ich die Zwangspause vorher für einen Hundespaziergang genutzt hatte, und der Baggerführer an der Straßenecke ganz zerknirscht um das Erdloch stand, in dem er gerade ein dickes Telefonkabel gefraggt hatte. ;-)

Aber sonst sind es alles liebe Kerle.

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Und was machen die dort die ganze Zeit?

October 12th, 2008 Torrid Posted in Media, Polemik, Press, deutsch, second life No Comments »

Interview der Süddeutschen Zeitung mit Philip Linden (Rosedale).

O-Ton:

  • Gibt es das überhaupt noch?
  • Ich hab gehört, da gibt es Terroristen/Viren/KiPo.
  • Jetzt konzentriert Euch doch mal endlich auf eine Geschäftssparte!
  • SL macht süchtig.

Witzig auch, dass der Reporter offensichtlich abgelehnt hatte, sich in-world zu treffen (es war nur ein Telefoninterview, wie Philip bedauerte). Entweder hätte er sich da die kritischen Fragen vermasselt, weil die Welt noch steht, und sogar funktioniert, oder er war so n00b, dass er die naechsten 30 Minuten in Richtung 0,0 marschiert waere.

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Second Life beats Real Life in collaborational tasks

September 30th, 2008 Torrid Posted in Blog, Education, Elearning, English, Science, deutsch, second life No Comments »

In a psychological test setup of the Penn State University, three groups of students had to solve a complicated mathematical text question, one of them over voice chat, one group met in meatspace, and the third group gathered in a Second Life environment.

The face-to-face teams felt most confident of their performance, yet the Second Life teams provided the most accurate answers in the task.

Source: techradar.com, via: Mal Burns

Bei einem psychologischen Versuchsaufbau der Penn State-Universität traten 3 Gruppen von Studenten gegeneinander an, um eine komplizierte mathematische Aufgabe in Gruppenarbeit zu lösen. Eine der Gruppen kommunizierte über Voice Chat, die zweite traf sich im RL, und die dritte in einer Second Life-Umgebung.

Nachdem die Forscher das Experiment zehn Mal wiederholt hatten, zeichnete sich deutlich ab, dass diejenige Gruppe die besten Ergebnisse lieferte, die über Second Life kommunizierte. Allerdings dauerte es bei ihnen auch relativ lang, weil die Bedienung des Avatars für die Studenten zunächst schwierig war.

Quelle: die-topnews.de

(Somehow I just hear my former boss say: OK, we take the fast solution. lol)

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